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DER ‘LAGO DE TITICACA’ - HÖCHST-GELEGENSTER (SCHIFFBARER!) SEE DIESES, UNSERES GLOBUSSES ! ODER: DER TITICACA-SEE - MARITIMES LEBEN 4.000 METER ÜBER DEM MEERESSPIEGEL !
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... Es ist Zwei Uhr am noch frühen Freitagnachmittag & mir bleibt noch VIEL Zeit bis zur Abfahrt des Spät-Busses nach Puno (am Titicaca-See). Ich will den letzten Bus nehmen, um nicht (nach zwölf Stunden Fahrtzeit!) mitten in der Nacht am Seeufer zu ‘stranden’. ‘Balkon & Tagebuch’ ... in einem Cafe an der ‘Plaza de Armas’. Dort fällt es mir allerdings schwer, mich zu konzentrieren, da im Innenraum eine lautstarke österreichische Reisegruppe RUM-RABAUKT - also: In die Sonne & auf die ‘Plaza’ ... ... wo ich eine nette, mittelalte Peruana kennenlerne ... die mir (nach dem ‘Usual Opening’) erzählt, daß sie aus Ayacucho stammt & während der Hoch-Zeit des Terrorismus (in den achtziger Jahren) zehn Brüder und ihre Eltern verloren hat. ‘Sendero Luminoso!’ ... ... raunt sie mir (halb verschwörerisch & halb resignativ) zu. Sicherlich: ein trauriges (Einzel-?) Schicksal! Aber, daß der ‘Sendero’ nicht den Rückhalt bei der (armen) Bevölkerung hatte, der ihn zu einer WIRKLICHEN Volks-BEFREIUNGS-Bewegung gemacht hätte ... ... ist ja keine Neuigkeit. Hier, in Peru, wurde das Volk (von je her) von ALLEN ‘Volksvertretern’ (gewählten UND selbsternannten) bis in die heutige Zeit hinein IMMER entweder verarscht oder schlicht vergessen! Hm - Gruß an ‘Senor Fujimori’ ... Um Drei Uhr öffnet die Kathedrale ihr Hauptportal für ‘Ungläubige’ (wie mich) & ... ... ich hole die vor zwei Tagen noch verweigerte Besichtigung nach. Schließlich bin ich im Besitz eines gültigen ‘Cuzco-Visitors-Pass’, also ...
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Das Gotteshaus, das eigentlich aus drei miteinander verbundenen Kirchen besteht (‘El Triunfo’, die älteste ‘Iglesia’ Cuzcos, datiert aus dem Jahre 1536), wirkt & ist in jeder Beziehung kalt ... ... nicht trotz, sondern WEGEN der zahlreichen, reichhaltig mit Edelmetall ausgestatteten Seiten-Altäre. Hinter dem ‘rund-um’-begehbaren Haupt-Altar (aus protzigem Silber!) verstrahlt jedoch, beinahe versteckt, ein zwar kolossaler (& wie aus einem einzigen Baumriesen erschafft scheinender), aber SEHR atmosphärischer Holz-Altar ein wenig Wärme: Es handelt sich um den etwa 1560 errichteten Original-Altar. Und die filigranen Holz-Schnitzereien gehören zum Beeindruckendsten, was ich bislang in latein-amerikanischen Kirchenhäusern zu Gesicht bekam! Allerdings ist dem Altar anzusehen, daß er schon mehr als 400 Jahre in dieser ‘ach-so-lebendigen Region’ zugebracht hat: einige tiefe Erdbeben-Narben treiben (scheinbar unaufhaltsam) ihre überdeutlichen Spuren quer durch das faszinierende Kunstwerk ... Im zentralen Kirchenschiff sind DIE fünfzehn ‘Heiligen-Sänften’ (einen großen Kreis bildend) GEPARKT, die anläßlich der gestrigen großen Fronleichnams-Prozession (von schwitzenden Gläubigen!) durch die Straßen der Stadt geschleppt wurden. Die Grenze zum Hollywood-Kitsch ist (jedenfalls für MEIN Gefühl) in einigen Fällen entschieden ÜBER-schritten. In ALLEN Fällen ist (alleine durch bloßes ‘Hinsehen’) unschwer zu erkennen, ‘daß die Dinger SAU-SCHWER sind’! Die jeweils aus mehreren, lebens-großen Figuren komponierten ‘Heiligen-Szenarien’ sind auf etwa vier Quadratmeter großen Holzbühnen fest installiert. Unter diesen befinden sich massive Tragebalken, die bei den ‘besonders gewichtigen Schutzpatronen’ extrem weit ausladend & quer zur Laufrichtung der ‘Maso-Ch(r)isten’ angebracht sind. Sie bieten Platz für etwa dreißig ‘Schlepper’ ... ... & lösen bei mir (spontan) die Assoziation an ein Galeeren-Schiff aus! Die im Verhältnis zu den Ausmaßen der Kirche EHER KLEIN zu nennende Orgel, die über der ‘Guten Stube’ der Kirchen-Oberen (klobige, ‘thron’-ähnliche Sessel aus massivem Tropenholz) zu schweben scheint, wirkt atmosphärisch & STIMMIG (?) ... ... obwohl die neben den altertümlichen Blasebälgen drohend vertikal ‘nach oben’ zeigenden Holzhebel (NIX Bälge treten! Bei den ‘Katholen’ geschieht alles in Handarbeit!) nicht gerade den ‘Glauben an die Freiheit des Glaubens’ befördern ... Nach Abschluß meiner ‘Private & Special Christian Wor-Shipping-Tour’ ... ... zieht’s mich (magisch!) zur WIRKLICHEN & WAHRHAFTIGEN Seefahrt: Es ist Halb Fünf Uhr, ich löse meinen Rucksack im Hotel aus, lasse mich von einem netten, älteren ‘Taxista’ (in seinem brasilianischen ‘Beetle’) zum Bus-Terminal im gefährlichen Süden Cuzcos COACHEN & ... ... entscheide mich, nach kurzem Check des SEHR begrenzten Personen-Transport-Angebots, für den ‘6-Uhr-30-CIVA’-Nachtbus nach Puno am ‘Lago de Titicaca’ (‘Hach, wie das schon KLINGT!’). Der Einfachheit halber verzichte ich heute auf Reise-Proviant, begebe mich stattdessen in ein nahes Restaurant & ... ... mach’s wie die Hamster: ‘Prä’-Wegzehrung in Form eines ermüdend-riesigen ‘Lomo Saltado’ sowie (zugegeben: eher kontra-produktiv im Bezug auf ‘erstrebenswerte Müdigkeit’) zwei Becher Kaffee. Im ‘CIVA’-Innenhof tausche ich bis zur Abfahrt unseres Busses mit einem jungen Israeli (der, in Florida mit seinem Motorrad startend, seit nunmehr 11 Monaten unterwegs ist ... & eine ähnliche Reiseroute genommen hat wie ich) Reiseerfahrungen aus. Pünktlich um Halb Sieben Uhr setzt sich der moderne & bequeme Großraum-Bus in Bewegung. HEUTE ist mal nicht DER BUS, sondern die ‘sogenannte Straße’ das Problem! Ich sitze in der vorletzten Reihe (also praktisch ‘Privat’, Herr Pleitgen!) & werde KRÄFTIGST durchgeschüttelt ... Aber ich darf nicht klagen (was ich natürlich trotzdem ... hm - ja): Mir steht eine breite, ‘softige’ Doppel-Sitzbank zur alleinigen, freien Verfügung. Ich kann meine Beine grenzenlos ausstrecken & ... hatte eh nicht die Illusion, diese Busfahrt schlafend verbringen zu können. Die Geisterfahrt über die stockdunkle, peruanische Anden-Hochebene gestaltet sich vollkommen ereignislos ... ... sieht man von einem längeren, post-mitternächtlichen ‘Mate’-Stop ab ... sowie den NICHT ZU ÜBERHÖRENDEN Sexspielen eines ungeduldigen, peruanischen Pärchens (auf der allerletzten ... äh ... ‘Liege’-Bank des Busses: ‘Oder habe ich das etwa nur geträumt ... & wenn ja, was will mir dieser Traum sagen?’). Der nimmer-müde Bord-Videorecorder ‘spuckt einen tumben Schwarzenegger nach dem anderen aus’. Eine Leselampe suche ich in dem doch nicht SO komfortablen Bus vergebens (Scheiße!). Somit bleiben die Passagiere sich selbst (& ihren ... äh ... ‘Vorlieben’) überlassen: ‘Tja - & was bleibt MIR übrig? Dösen & ... Llamas zählen!’ Gegen Fünf Uhr am frühen Morgen erlange ich (langsam!) wieder den Zustand bewußter Wahrnehmung (die Stadt Juliaca habe ich glatt verpaßt) & ... ... Puno empfängt mich (weniger mit offenen Armen, als EINDEUTIG!) mit schwarzen Schwingen! Naja - mittlerweile rege ich mich ja nur noch MÄSSIG über diese VOLLKOMMEN IDIOTISCHEN Reisezeiten der Überlandbusse auf. Obwohl: ‘MAL EHRLICH! Fünf Uhr Früh - in einer fremden Stadt ?!? DIE SPINNEN doch ... ... die Peruanos - ÄCHT !!!’ ...
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... HOFFENTLICH (!) ... ist der nun folgende Klagebuch-Eintrag ‘der letzte seiner Art’ (naja - wenigstens für die Dauer meines restlichen Peru-Aufenthaltes). ALSO ... Gegen Fünf Uhr schäle ich mich schlaftrunken aus dem Bus & ... ... habe KEINE AHNUNG, ‘wohin ich mich wenden soll’? Am Bus-Terminal gibt’s weder ein ‘Veinte-Y-Cuatro-Horas’-Café, noch habe ich bislang meinen Reiseführer zum Thema ‘die schönsten Puno-Hotels’ befragt (befragen können). Ich wähle den vertrauen-erweckendsten ‘Taxista’ (aus der mich natürlich bestürmenden Taxifahrer-Riege) & lasse mich zur ‘Plaza de Armas’ kutschieren: DAS ist immer eine GUTE, ‘erste’ Adresse! IMMER ... ... außer heute! Die ‘Plaza’ ist stockdunkel & wirkt leicht unheimlich (naja, auf jeden Fall ZIEMLICH TOT): Ein knappes Dutzend ‘in schickes Schwarz’ gewandete Nacht-SchwärmerInnen verlassen (gerade) den Nachtclub ‘Kuntur’ (?) & ... ... ein paar ‘etwas weniger schick’ gekleidete, DUNKLE Gestalten kauern (über dampfende Blech-Tassen gebeugt) am Straßenrand. HM - ES LÄSST SICH (ALSO) DOCH NICHT VERMEIDEN ... Ich werfe also (doch) einen widerwilligen Blick in meinen ‘Oh-That-Shit!-Lonely-Planet’ & wähle drei Hotels aus, die in der Nähe der ‘Plaza’ (& nahe beieinander!) residieren. Dann schultere ich meinen Rucksack, biege in die ‘Gringo-Mall’ (& Fußgängerzone) ‘Avenida Lima’ ein ... ... & sehe in der ansonsten leergefegten Straße drei grölende & (offensichtlich!) STOCK-BESOFFENE Gestalten genau auf mich zu steuern! Prophylaktisch ... ... bestimme ich während unserer unvermeidbaren, gegenseitigen Annäherung schon einmal deren erfolgversprechendste ‘physische Soll-Bruchstellen’ (& entscheide mich SPONTAN für deren ‘Feuchtkehlen-/Schluckmuskel’-Bereich ... darauf hoffend, daß diese Körper-Partien im Laufe des zurückliegenden Abends schon ERHEBLICH beansprucht wurden & entsprechend geschwächt sind ...!?). Gleichzeitig VERSUCHE ich (I’m DEFINITELY NOT Looking for Trouble!), die ‘fröhlichen ex-Zecher’ so weiträumig wie möglich zu umkurven ... ... was sich in der engen Straße jedoch als äußerst schwierig erweist. NUR einen Augen-Blick später ... aber darf ich bereits Entwarnung geben (meine Befürchtungen erweisen sich als gegenstandslos): Die ‘Drei von der peruanischen Tankstelle’ haben offensichtlich mit sich selbst schon MEHR ALS GENUG zu tun ... ... & begnügen sich mit einigen (den üblichen?), in meine Richtung ‘ausgekotzten’, lautstark-unflätigen Flüchen! Erleichtert setze ich meine Nachtwanderung zum ‘Parque Pino’ fort ... ... da ruft mich plötzlich ein mittelalter, sehr kräftig wirkender Peruano an: ‘Amigo Mio - this Parque is mucho DANGEROUS por You - No Paseo There - Come with Me - Quiero Help You!’ Naja - ich würde lügen, behauptete ich, daß mich dieser (wenn auch zweisprachig, so doch unzweideutig & ziemlich einseitig: von IHM ... geführte) Dialog NICHT veranlaßte, meinen Schritt zu beschleunigen !? Ein hilfsbereiter Indio (‘Muchas Gracias!’) weist mir den Weg zum nahen ‘Hostal Arequipa’ & im nächsten Augenblick stehe ich vor der (allerdings verschlossenen!) ‘Heavens Gate’: Ich klopfe lautstark an & lasse mehrere (so ruhig & entspannt wie möglich ... äh ... ‘hervorgepreßte’) ‘HOLAS!’ hören. Währenddessen kommen die Schritte des um mein Wohlergehen besorgten ‘Amigos’ immer näher (begleitet von seinen immergleichen, aber in zunehmend AGGRESSIVEM Tonfall vorgetragenen verbalen Angeboten) ... Schließlich öffnet sich eine kleine Klappe in der massiven Eingangspforte des Hotels. Ein freundlich-lächelndes Frauengesicht zeigt sich & spricht die (mir wie das glocken-hellste ‘Hosianna!’ klingenden) Worte: ‘Una Habitación ...? Si - Claro, Senor!’ Im nächsten Augenblick befinde ich mich im Foyer des Hotels & die Haustüre fällt ins Schloß: ein himmlisches Geräusch (!) ... ... ganz im Gegensatz zu den ‘TRASH-NOISES’, die der selbstlose Touri-Samariter (vor dem Hotel zeternd) noch eine weitere, laute Viertelstunde von sich gibt. Übrigens: seine letztlich (ungeschminkt!) ausgestoßenen FLÜCHE & DROHUNGEN entbinden mich von der weiteren Verfolgung des (zwischenzeitlich in Erwägung gezogenen) Vorhabens, ‘meine ausgewachsene Paranoia im nächst-gelegenen Anden-Sanatorium (‘Montana Magico’ ...?) untersuchen & behandeln zu lassen ...’ VON NUN AN GEHT’S BERGAUF !!! Nach einem kurzen Plausch mit meiner ‘Erlöserin’, ziehe ich mich in mein einfaches, aber großes Zimmer (‘Con Agua Caliente’ ... im Etagen-Bad ‘Enfrente’) zurück, sperre von innen (von wo auch sonst ...?) zu, packe meinen Rucksack NICHT aus (‘Manana!’) & ... ‘haue mich aufs Ohr’. Bis (immerhin) Neun Uhr treibe ich mich in der ‘Twilight Zone’ zwischen Dösen & Schlafen herum: DANN ziehe ich die Gardinen vor meinem großen Fenster zur Seite, heiße die Morgensonne in meinem Zimmer willkommen & ... ... erkläre den neuen Tag: FÜR BEGONNEN! Nach einem ausgiebigen Frühstück hole ich in einem Reisebüro erste Auskünfte zu meiner Weiterreise nach Bolivien ein: Täglich verkehrt (um Acht Uhr morgens) ein Direktbus nach La Paz (mit einer Unterbrechungsmöglichkeit in Copacabana, DEM bolivianischen ‘Lago-Titicaca-Refugio’). Am morgigen Sonntag gibt’s jedoch keine Busverbindung, denn in Bolivien finden Präsidentschaftswahlen statt & ... ... VORSORGLICH wird die Grenze geschlossen. ‘Naja - die werden schon wissen, WARUM !?’ Ich will mich noch nicht (endgültig) entscheiden, stelle für morgen eine Buchung in Aussicht & mache mich auf den (langen Fuß-) Weg zum ‘Lago’. Ich folge der ‘Avenida Titicaca’ (wie originell!), passiere die Eisenbahnschienen sowie den chaotischen ‘Mercado de Sabado’ & ... ... (nach drei Marsch-Kilometern) breitet ER sich vor mir aus: DER TITICACA-SEE ...
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... auf 3.850 Metern über NN gelegen & mit einer Länge von mehr als 170 Kilometern der größte & höchstgelegene ‘schiffbare Lago Del Mundo’. Große Flächen (im ‘weiteren’ Uferbereich) des Sees sind mit, in sämtlichen ‘Grün’-Schattierungen leuchtenden Wasser-Blattpflanzen bedeckt ... ... & scheinbar ‘zugewachsen’. Der Hafen von Puno ist eine Ansammlung von etwa dreißig kleinen Touristen-Booten (für Tagesausflüge), die an einem langen, weit in den See hinein reichenden Holzsteg ‘festgemacht haben’ ... sowie vier oder fünf einfachen, größeren Schaluppen (für die Indios), die in einer flachen Uferpassage des grünen Wassers ‘dümpeln’ ... ... also: die Schaluppen! Aufmerksame bis aufdringliche ‘Touri-Touts’ haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß die Ausflugsboote Richtung ‘Urcos’ (den ‘schwimmenden Inseln’ aus Reisig) sowie den ‘Islas Taquile y Amantani’ gut gefüllt sind: SOBALD ein Boot ‘hinreichend ÜBER-laden’ ist ... ... legt es ab. Hinter einer großräumigen Abzäunung befindet sich der ‘alte Hafen’ Punos. Die Eisenbahngeleise führen bis unmittelbar ans Ufer, wo die uralte ‘MS Ollanta’ festgetäut ist (& ‘voll unter Dampf’ zu stehen scheint). WOW !!! DAS wär’s natürlich: ... mit dem Schiff über den Titicaca-See nach Bolivien!

Aber (LEIDER!) wurde der Fähr-Verkehr zwischen Peru & Bolivien bereits in den ‘frühen Achtzigern’ eingestellt: Hm - ICH wieder ... ... der (ewig) ‘Zu-Früh-oder-Zu-Spät-Geborene’! ‘Walk Around and Take some (few) Pictures!’ Ich verspüre wenig Lust, schon heute ‘in See zu stechen’! Zunächst einmal ist ‘Relaxing-And-Fucking-Cuzco-Recovery’ angesagt - also: Ich schlendere zurück ins Stadtzentrum ... - beobachte unterwegs ein ‘Alt-Herren’-Kleinfeld-Fußballspiel (die Mannschaften scheinen durchweg aus ‘Alt-Internationalen’ zu bestehen: zwar NUR Standfußball, aber auf beeindruckend hohem, technischen Niveau!), - statte dem örtlichen Touristenbüro einen vollkommen nutzlosen Besuch ab (hm - ‘die Tourist-Offices in Lateinamerika kannst Du allesamt in der Pfeife rauchen!’), - & kaufe schließlich in einem ‘Tabaco’ ... äh ... selbigen sowie eine ‘spanisch-schreibige’ Tageszeitung. Im Hotelzimmer (es ist ARSCH-KALT: TROTZ Mittagssonne!) blättere ich, unter zwei Wolldecken gepackt, die ‘Republica’ durch. Die Seite ‘Internacional’ beschränkt sich auf gerade mal zwei ‘Highlights’: - zunächst wird über eine Konferenz der Parlamentspräsidenten latein-amerikanischer und sonstiger spanisch-sprachiger Staaten in Madrid berichtet, die im gemeinsamen Abschluß-Kommuniqué KNALLHART ‘Frieden & Wohlstand für Alle!’ fordert ... (Hm - DIE trauen sich was!), - anschließend gibt’s die letzten Infos zur bolivianischen Präsidentschaftswahl, wo der ultra-rechte ex-General, ex-Präsident & ex-Diktator Hugo Banzer (allein schon dieser NAME!) gegen Jaime Paz Zamora antritt ... ... der bis 1968 ausgewiesener Marxist war, später (als Präsident!) um es vorsichtig auszudrücken: ZUMINDEST diktatorische Elemente in seinem Regierungsstil pflegte & nun ‘zum Mitte-Rechts-Flügel (?) konvertiert ist ...’ AU BACKE ... ... die bolivianischen Wähler haben wirklich mein aufrichtiges Mitgefühl: DÜRFEN sie sich doch morgen ‘allgemein, unmittelbar, frei, gleich UND geheim’ zwischen PEST und CHOLERA entscheiden ... ‘UN-BE-LIE-VA-BLE !!!’ DANN ... ... entdecke ich ‘Mein Persönliches Zeitungs-Highlight’: Dem Sportteil (‘Nacional’) ENTRÄTSELE ich, daß der ‘BVB Borussia Dortmund’ meine Abwesenheit genutzt haben muß, um den ‘European-Champions-League-Cup’ zu gewinnen (‘Fleming Poulsen - La-la-la-la Laaa!’) ... Denn: ‘Sporting Cristal Peru’ hat im Viertelfinale des ‘Copa De Libertadores’ den bolivianischen Vertreter ausgeschaltet & ... ... träumt NUN von einem Welt-Cup-Finale: ‘En Tokio Con Borussia ... !?’ Tja & WELCHER Verein mag sich wohl hinter ‘Borussia’ verbergen? Mailand - Madrid - Manchester ... oder doch Meppen? Na - also! ... ... & ‘Beileid, Mechtild!’ Nach Sechs Uhr durchforste ich das gesamte Stadtzentrum nach ‘einem mir genehmen Restaurante’ (hm, schwierig): Aber dann ... zunächst ‘Mate de Coca’ & Tagebuch, dann eine einfache ‘Cena’ (mit Hühnersuppe & ‘Tallarin Saltado’: sauscharf-gewürzte Nudeln sowie ... äh ... ‘Carne’?) & zum Abschluß nochmal die Vorspeise (sprich: ‘Mate’ & Tagebuch). Übrigens: Schon den ganzen Tag (& am Abend ganz besonders) dröhnen martialisch klingende Böller, Schüsse, Detonationen (?) durch die Straßen Punos. Nachdem ich meine Zimmertüre final für heute verrammelt habe, verbiete ich mir, ‘weiter darüber nachzudenken’ ... ... & beruhige mich mit der (mich jedoch nur mäßig überzeugenden!) Vermutung, daß es sich ‘wahrscheinlich NUR um Late Corpus-Christi-Celebrations handelt !?’ Die Schlüsselszenen des ‘Zauberbergs’ mir ins Gedächtnis rufend ... ... packe ich mich dann systematisch unter 4 (in Worten: Vier!) Wolldecken. Aber meine Füße fühlen sich weiterhin eiskalt an. Ich versuche mich ins schwül-heiße Klima von Buenos Aires zu ‘beamen’ (mit jedoch weniger als mäßigem Erfolg) ... ... & lese das lange, letzte (reguläre!) Kapitel von Julio Cortazars Roman ‘Rayuela’ (die noch folgenden hat der Autor übrigens SELBST mit dem voran gestellten Hinweis, ‘Kapitel, die man getrost beiseite lassen kann’ diskreditiert ...). Letztlich war das Buch (trotz anfänglich GROSSER Widerstände meinerseits, doch) interessant & sehr kurzweilig: Hm - wieder ein Stück leerer! (... mein Rucksack? ... mein Leben?). Um Elf Uhr: LICHT AUS ... ... & zähneklappernd (okay - ich übertreibe EIN WENIG, aber es ist WIRKLICH SEHR KALT: auf 0 Meter über See- & 3.850 Meter über Meeres-Spiegel!) ... ... EINSCHLAFEN ...
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... ‘VERY Laid Back Sunday - At The Lake!’ Der Tag beginnt mit einer schööönen, laaangen Dusche. Äh ... ‘schön’ allerdings NUR, solange es gelingt, alle Körperpartien gleichzeitig in den schwachen Warmwasser-Strahl zu halten: Ansonsten ‘frostet es Beulen’! Durch das geöffnete Badezimmer-Fenster dringen währenddessen die Übe-Lektionen eines ziemlich jazzig klingenden Blechbläsers an meine mit Schaum gefüllten Ohren: unmittelbar neben meinem Hotel residiert eine ‘Escuela Musica’. Raus auf die Straße & rein in die Sonne! Auf einer Bank im ‘Parque Pino’ strecke ich meine blauen Knochen in die knallige, wärmende Morgensonne ... ... & SCHON nach einer knappen Viertelstunde ... funktioniert mein komplizierter Bewegungsapparat wieder GENAU SO, als hätte ich NIE vergessen, ihn mittels Frostschutzmittel gegen Eis-Starre zu immunisieren! Nach kurzer Suche lande ich in einem der raren Restaurants, in dem sich KEINE ‘Gringos’ tummeln. Hm - die ‘Touri-Cafes’ in Cuzco VERSTÄRKTEN noch den EH übermächtigen Eindruck, daß ich mich in einem ‘Ghetto’ befinde ... ... & ich bin NUN froh, mal wieder ein paar Peruaner um mich herum zu sehen (& zwar solche, die mich NICHT gleich ‘vor Freude anspringen’!). ‘Arroz Chaufa, Pan y Cafe Negro ... de Aceite’ - sprich: die ‘schmierige, Öl-Kaffee-Variante’ zum Selber-Mixen (DAS habe ich vermißt!). Gut gelaunt, marschiere ich anschließend zum Reisebüro & erstehe ein ‘Boleto’ für den morgigen ‘8-Uhr-Früh’-Bus nach Copacabana (Bolivia) ... Und damit steht fest: MORGEN ... werde ich zum letztenmal (im Verlaufe dieser Reise) eine ‘Overland-Border-X-Ing’ erleben (dürfen). Heute steht nur EIN ‘Sight-Seeing-Point’ auf dem Tagesprogramm ... ... & der heißt ‘Los Uros’: Die berühmten schwimmenden Reisig-Inseln der Uros-Indios im südwestlichen Bereich des Lago de Titicaca. ‘On the Way to the Docks’ schieße ich ein paar (wenige) Schnappschüsse - unter anderem von einem EXTREM martial-futuristisch sich präsentierenden ‘Luftwaffen’-Denkmal:

Tja - der Peruaner (‘Negativ IMMER männlich!’) ist SEHR stolz auf seine Streitkräfte ... ... obwohl DIESE in militärischen Auseinandersetzungen (z.B. gegen Chile 1883 oder gegen Ecuador 1941) NIEMALS NICHT SIEGEN konnten! Einzig die Bolivianer stehen in Südamerika im Rufe, NOCH GRÖSSERE militärische Versager zu sein! ‘Hm ... ... aber einen ex-General zum Staatspräsidenten wählen wollen - wa?’ Naja - wir werden sehen (‘Manana!’) ... Ich bin übrigens der einzige Passant, der die lange Promenade zu den Boots-Docks ‘per Pedes’ bewältigt: Unmengen Fahrrad-Rickshaws werden die Straße ‘Erop un Erav’ pedalt! ALLERDINGS ... ... handelt es sich bei den hiesigen ‘Gefährten’ nicht um die asiatische ‘Setz-Dich-Rein-&-Fühle-Dich-Gut!-Massa’-Variante, sondern um UN-komfortable, weil zweck-entfremdete Lasten- & Güter-Transport-Fahrzeuge (& die Touris müssen sich auf eine einfache, wacklige Holzbretterkiste hocken, die behelfsmäßig vor ein Fahrrad montiert wurde). Noch vor Erreichen des Bootsstegs, werde ich von den wartenden Seebären geködert (‘Uros, Senor? - Uros?’) & schließlich kurzfristig unter Vertrag genommen. Ich bin zwar erst der dritte willfährige Passagier (& wir brauchen noch weitere sieben Touris, bis ...) ... ... aber der Andrang ist heute unerwartet groß & schon nach EINER Zigarette (& einem schnellen ‘MS-Ollanta-Steamer-Shot’) ist es (das Boot) voll (-bracht): LEINEN LOS & ... AHOI! Wieder auf dem Wasser ... ... äh ... in ‘Meinem Element’ (siehe: Lago de Nicaragua!?). Gott-sei-Dank ... ... ist der ‘Titilaca’ (wie der See von den Einheimischen genannt wird) spiegel-glatt. In Ufernähe (& diese reicht WEIT in den flachen See hinein) wachsen Schilfrohr-Pflanzen, die von einer großen Anzahl sowie unüberschaubaren Vielfalt an Reihern & Stelzen, Löfflern & Tauchern bewohnt werden ... KLICK!

Die Wasseroberfläche schimmert ‘öl-lachen’-gleich in den unterschiedlichsten ‘Grün’-Schattierungen (winzige, kurz-wurzlige Wasserpflanzen, die sich zu gigantisch-großen, niedrig-florigen Teppichen vereinigen):

Und in dieses, so unberührt & jungfräulich wirkende ‘Naß-Biotop’, pflügt unser Kutter eine gewaltsam-gewaltige Schneise, die mir physische Schmerzen verursacht ... ... & ich frage mich spontan: DARF dat dat? ‘Dat DARF dat!’ ... ebenso wie die zahlreichen Boote, die uns in regelmäßigen Abständen aus Insel-Richtung entgegenkommen. Kurz vor Erreichen der ‘Floating Islands’ (EINE größere Insel, auf der etwa 45 Familien leben ... sowie ungefähr zehn weitere, kleine Inselchen), passieren wir eine ‘Check-Point’-Insel ... ... & jeder Passagier muß eine Eintrittskarte lösen. Dort dümpeln übrigens auch die ersten Schilfboote: Form & Oberflächenstruktur haben VERDAMMT große Ähnlichkeit mit einem auf Beute lauernden Krokodil (oder doch Dinosaurier?) ...

... reflexartig ‘hole’ ich meine lässig im Wasser baumelnde, linke Hand wieder ‘an Bord’ (hm - man weiß ja nie ... ?). Unsere erste Station machen wir auf einer der kleineren Inseln. Fünf Familien leben auf einem kreisrunden, schwimmenden ‘Grundstück’ (von etwa 500 Quadratmetern Größe) & alles - wirklich ALLES, ist aus Schilfrohr gefertigt: Die Hütten, die Boote, der überwiegende Teil des Hausrats (Möbel & Vorrats-Behältnisse) ... & natürlich (& nicht zuletzt) der ‘Grund & Boden’, auf dem die Uros leben.
 

Das Schilf wird mitsamt der erdigen Wurzeln immer wieder aufs Neue (in Schichten) von oben auf der Insel verteilt & ersetzt somit indirekt die nach unten, ins Wasser hinein verrottenden, alten Schilfschichten. Hm - ‘Walking on the Island’ ... ähnelt dem Gefühl, das sich beim Laufen über eine SEHR dicke & SEHR weiche Turnmatte einstellt. Ihren Lebensunterhalt verdienen sich die Inselbewohner ... - zum einen durch nachts & mit einfachen, kleinen Wurf-Netzen betriebenen Fischfang (wobei der ‘Catch’ zum größten Teil an die Restaurants in Puno geht & vornehmlich aus ‘Trucha’: Seeforellen ... & ‘Pejerrey’ besteht ... letzteres eine titicaca-endemische Weißfischart, die - übrigens - vorzüglich schmeckt), - zum anderen durch den Verkauf selbstgefertigte Souvenirs aus ... na? Richtig! Schilf! Das Sortiment reicht von einfachen Zier-Panflöten über durchaus nützliche Gebrauchsgegenstände (Taschen, Körbe) bis hin zu kunstvollen Schiffchen, die von einem ausgestopften Vogel bewohnt werden. Nach einer nicht einmal fünf-minütigen Bootsfahrt ...
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... erreichen wir die Hauptinsel, auf der ich allerdings nichts WIRKLICH NEUES sehe: Alles ist größer - es gibt ein paar Schilf-Straßen (die Touristen ‘verlaufen’ sich somit ‘etwas mehr’) sowie einen verdammt schwankenden, etwa fünf Meter hohen Schilf-Aussichtsturm - sogar ein kleines Restaurant (mit kulinarischen Schilf-Speisen ... ?) logiert am zentralen Platz ... ... aus der uni-hellbraunen Gesamtkomposition stechen lediglich vier bunte Blech-Container-Gebäude heraus, die den Kids der ‘Uros’ als Schule dienen. Für die Besichtigung von ‘Main Uros Island’ ist etwas mehr Zeit eingeplant, der Aufenthalt dauert eine gute Stunde & ... die Touristen können ‘mehr & in Ruhe shoppen’. Ich drehe zwei Schlender-Runden durchs Dorf (‘Erstehe eine Panflöte für dein Töchterlein, Kathrin!’), versuche mich an ein paar ‘Ancient Shots’ (ohne Touris ... oder ‘Indios in Jeans & Lederjacke’) & ziehe mich dann in den Schatten unseres überdachten Ausflugsbootes zurück. Ruhige Überfahrt zurück nach Puno. Die Sonne sticht gnadenlos ... ... aber wissend, daß die Temperaturen mit Einsetzen der Dämmerung ebenso gnadenlos wieder dem Gefrierpunkt entgegenmarschieren werden, läßt sich die Hitze gut verkraften. In der Stadt kaufe ich die unverzichtbaren Bestandteile eines ‘peruanischen Hotel-Zimmer-Picknicks’ ein ... & ziehe mich dann ‘ins Private’ zurück: Planung der nächsten vier Reisewochen (in Bolivien) sowie Studium der ‘Republica’! Über 8 (acht!) Seiten lassen sich die Zeitungsmacher über den am vorigen Freitag durch Fujimori vollzogenen, nächsten (& nur mäßig kaschierten) Angriff auf die peruanische Demokratie aus: Der Staatspräsident hat unter mehr als fadenscheinigen Begründungen drei ihm ungenehme Mitglieder des regierungs-unabhängigen ‘Tribunal Constitucional’ (so ‘ne Art Verfassungsgericht) abberufen & deren Posten mit ihm nahestehenden Parteimitgliedern besetzt! Und gleichzeitig wird der zunehmende Druck aus Regierungskreisen auf die Medien beklagt. Nicht näher benannte ‘regierungsnahe Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens’ haben einem Fernsehsender ein Ultimatum gestellt: ‘Eine Journalistin ist wegen eines regierungs-kritischen Berichtes SO-FORT zu entlassen & ihr Vorgesetzter hat sich öffentlich für deren Verhalten zu entschuldigen - ansonsten ...’ ? Fujimori ... gerade von einer Außenwirtschafts-Promotiontour durch Indien & Bangladesh zurückgekehrt, läßt durch seinen Pressesprecher die ‘Sprechblase’ verlautbaren: ‘NATÜRLICH ist die uneingeschränkte & bedingungslose Pressefreiheit unter meiner Regierung ein unantastbares Verfassungsrecht!’ Hm - dann aber der verräterische Nachsatz: ‘Aber müssen die Angriffe gegen mich denn wirklich immer SO SCHARF sein?’ EIGENTLICH fehlt nur noch die (unter Krokodils-Tränen ausgestoßene) Beteuerung: ‘Aber ich LIEBE Euch doch ALLE!’ Na - Ramon (Du ‘alte Berg-Gemse’ aus Huaraz), was wird denn nun aus Deiner ‘Volksbewegung der kleinen Leute von der Straße’, die sich nicht ALLES werden bieten lassen? Hm - ich wünsche ES euch ja nicht ... ... aber die ‘Patterns’ sind doch immer die gleichen & (wenigstens im nachhinein) so verdammt VORHERSEHBAR! Aus mehreren Gründen bin ich eigentlich ganz froh, Peru Morgen den Rücken kehren zu können & ... ... ins ‘paradiesische, basisdemokratische Bolivien’ weiterreisen zu dürfen: HUGO - ICH KOMME! Um Acht Uhr ‘Cena MUY Simple’ (für ’nen knappen Dollar) in einem kleinen Restaurant ABSEITS der ‘mich abtööörnenden Gringo-Mall Avenida Lima’. Hm - ich fühle mich in solchen ‘Lokalitäten der Einheimischen- & Armen-Speisung’ zunehmend wohl ... ... was ich AUCH auf der HIER geschriebenen Postkarte an Mechtild nicht an mich halten kann, Groß & Breit (etwa zehn mal fünfzehn Zentimeter) zu vermerken ... Um Halb Zehn Uhr (zurück in meinem Zimmer) packe ich mich systematisch unter meine lebenserhaltenden Wolldecken (obwohl: heute ist es nicht GANZ so kalt wie gestern), lasse den Tag mit einer ‘guten Gute-Nacht-Lese-Stunde’ ausklingen & bitte dann (mit einem ‘ausgesprochen gekünstelt-portugiesischen Akzent’: viele ‘Aaoouu- & Jjshsh’-Endungen!) meinen brasilianischen Wecker, ‘er möge mich doch bitte morgen Früh um Sechs Uhr (behutsam) aus den Kamel-Federn werfen’! Und kurz darauf gehen (auch bei mir) ALLE LAMPEN ... ... äh - ja: AUS!
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