Contact
Flusspferd-Mweya

AUCH WENN ES (ICH) NICHT SO AUSSIEHT (AUSSEHE):

ICH FREUE MICH ÜBER JEDE


E-MAIL und/oder ZUSCHRIFT !

HORST SCHMITZ

BONNER STRASSE 69
D-50677 K
ÖLN

E-Mail:
Ho_Schmitz@t-online.de
booking@manyaks.com

Internet:
 
www.dasan-derer-eis-ebuch.com
www.manyaks.com

 

UND WER (WIE ICH!) NICHT NUR HANDYS, SONDERN AUCH PAPIERLOSE
BÜROS (HM - GANZ ZU SCHWEIGEN VON PAPIERLOSEN LEBEN) HASST ...
...
FÜR DEN / DIE GIBTS ...
...
NAJA:

real-buch0102

Horst Schmitz:
Das Etwas Andere Reisebuch

MIESE-ANTHRO-PETERCHENS MOND- (AMIN- ... ÄH: MORALIN-SAURE) FAHRTEN ...
... DURCH DIE DRITTE (DIESER UNSERER EINEN, VON WEM & AUFGRUND WELCH ARROGANTER MOTIVE AUCH IMMER AUSEINANDER-DIVIDIERTEN & DURCH-NUMMERIERTEN) ...
... WELT

ISBN: 3-930894-42-4
Erscheinungsdatum: 2001
Seiten: 252
Format: DIN A5
Gewicht: 345g
Verlag: Rhombos Verlag / Berlin

INHALT:

I. Denn Hoffnung ist Mangel an Information: Tibet! Und nächstes Jahr Hongkong ... ?

II.  Der geniale ‘Rip-Off’ einer kenyanischen Laien-Spielgruppe - mitten im Herzen Nairobis

III. Costa Rica - Fast Forward

IV.  Die lautesten Lemuren Madagaskars: Auf den Spuren der ‘Indris’

V. Cuzco, Machu Picchu & das Valle Sagrado: Steinerne Zeugen einer ausgerotteten Kultur

VI.  Durchs wilde Kurdistan ... nach ‘Mullah-Country’

VII. Die Heimat von ‘Chiquita & McDonalds’

VIII.  Im Westen Ugandas: Die Affen rasen durch den Wald ...

IX.  Trekking in Nepal: Der Jomsom-Trail

... STATT EINES VORWORTS:

Die Entdeckung neuer Kontinente & fremder Völker - die Erforschung bislang unerforschter Welten: ein Menschheitstraum ...!?
Auf den Spuren Marco Polos, Karl Mays oder Joseph Conrads frei & ungebunden durch unermeßliche geografische Weiten streifen - Abenteuer erleben & bestehen: unser aller Kindheitstraum ...!?

Nun ja - die letzten Monate vor meinem freiwilligen Ausscheiden bei meinem damaligen Arbeitgeber zeigten mir (nachdem meine Reisepläne im Unternehmen die Runde gemacht hatten), daß dieser ‘Fernweh-Bazillus‘ nicht nur ganz allgemein weit verbreitet ist - sondern auch in Menschen schlummert, die ich eigentlich als immun gegen solcherart Infizierung erwartet hätte!
Denn einigermaßen überraschend wurde ich im Spätsommer 1995 von sämtlichen Vorstandsmitgliedern (einzeln & separat) zu dringenden Unterredungen gebeten ... die allesamt das gleiche, das EINE Thema zum Inhalt hatten:
Die ‘hochkarätigen, (börsen-)sturm-erprobten Wirtschafts-Kapitäne & (unternehmens-)erfolgreichen Markt-Eroberer‘ beglückwünschten mich zunächst mit einem bis dahin noch nicht gesehenen Glanz in ihren Augen zu meinem Entschluß & ...
... bekannten anschließend, mit einem bis dahin noch nicht gehörten, unüberhörbar-verschwörerischen Timbre in ihren Stimmen, daß auch SIE immer davon GETRÄUMT hätten, GENAU DIES zu machen:
Ihren Job an den Nagel hängen! - Alles zurücklassen! - Mit Nichts losziehen! - Und von jeglicher Verantwortung befreit, völlig unbeschwert durch die Welt reisen!
Zwar schloß sich an jedes dieser Geständnisse umgehend die nahezu identisch formulierte, wort- & entschuldigungsreiche Erläuterung der individuellen Beweggründe an, warum sie diesen, ihren Traum (noch ...?) nicht in die Tat umzusetzen in der Lage wären. Trotzdem aber waren mir deren Eröffnungen ein zusätzlicher, unerwarteter Beleg für die (allem Anschein nach noch weit stärker als ursprünglich vermutet) verbreitete Ansicht ...
... daß der ‘tief inne wohnende Lebens- und/oder Kindheits-Traum vom Reisen‘ der Vorstellung von vollkommener, grenzenloser Freiheit wohl ziemlich nahe kommen muß (zumindest für diejenigen, die NUR davon schwärmen).

Daß man aber, wie lange & intensiv man auch immer Land bereist & Leute kennenlernt, nur selten etwas von den wirklichen Lebensverhältnissen der Menschen vor Ort mitbekommt (eine, der Absichtserklärung ‘sich auf Reisen finden zu wollen‘ vergleichbare Unmöglichkeit), ... die Motivation des Reisenden für sein Tun mithin ehrlicherweise mit dem schlicht egoistischen Wunsch, dem eigenen Alltag entfliehen & über den eigenen, begrenzten Tellerrand hinaus schauen zutreffend charakterisiert ist (wäre), ... ein Zurücklassen dieses bekannten Alltags jedoch gleichzeitig bedeutet, daß man sich auf andere Alltäglichkeiten (nämlich diejenigen, die ‘Unterwegssein‘ mit sich bringt) einstellen muß ...
... diese Reise-WAHRHEIT lernt zwar jeder, der sich auf den nicht durch einen Touristikveranstalter geebneten Weg begibt - selten aber findet sie den ihr gebührenden Niederschlag in den (einschlägigen) Reisebeschreibungen.

Die vorliegenden Reisenotizen hingegen sollen dem nicht nur an Verklärung und/oder Sensationen interessierten Leser ein möglichst authentisches Nach-Vollziehen (gewünschter noch: ein Mit-Erleben) der Touren gestatten ...
... & schrecken daher (durchaus bewußt!) auch & gerade nicht vor der Schilderung alltäglich-banaler Begebenheiten zurück ...
... auch & gerade, um der Mystifizierung des in nahezu allen vorliegenden Tatsachenberichten gefeierten ’Traumes vom Reisen als Kulminationspunkt maximaler Selbstbestimmtheit und uneingeschränkten Vergnügens‘ die (zugegeben: MEINE) REALITÄT entgegenzusetzen - denn:
“Reisen macht nun mal nicht NUR (& schon gar nicht immer) SPASS!“

Nach drei ausgedehnten Exkursionen, die mich in den Jahren 1996 bis 1998 für jeweils vier bis sechs Monate durch ausgewählte Regionen des Trikonts führten, war die Versuchung, auf der Basis reichlich vorhandenen (& für ein solches Projekt vorzüglich geeigneten!) Textmaterials ein ANTI-REISEBUCH zu verfassen, nicht  eben  gering. Letztlich aber behielt ‘meine uneingeschränkt positive Lebenseinstellung’ (äh ... siehe auch Buch-Untertitel!) knapp die Oberhand.

Nichtsdestotrotz (jedoch) ...
... läßt sich jeder einzelne der hier abgedruckten Tagebuchauszüge (mehr oder weniger eindeutig) einer meiner vier, im folgenden kurz charakterisierten, WAHREN Reise-‘Erlebnis’-Kategorien zuordnen:

1. The UGLY Side of Traveling ...
(“SHIT HAPPENS!“),
2. The DUMMY Side of Traveling ...
(“Sometimes NOTHING Happens - and Everything goes WRONG!“),
3. The FUNNY Side of Traveling ...
(“But wrong is not merely WRONG - mostly and AFTER ALL it’s QUITE FUNNY!“),
4. The SUNNY Side of Traveling ...
(“And SOMETIMES, though RARELY - there’s even a POOR LIGHT at the End of the Dark and Gloomy Traveling-Tunnel!“).

Übrigens ...
... HÄTTE ich mich DOCH für die Variante ‘Anti-Reisebuch’ entschieden, dann MÜSSTE ich nun folgendermaßen fortfahren:
“Dieses Buch FÜHLT mit all jenen, deren eigentliche Bestimmung es zwar ist, ihr Leben in ‘heimatlichen Gefilden’ zu verbringen ...
... die jedoch (vermutlich aufgrund pathologisch-masochistischer Neigungen) ihrer originären Prädestination nicht folgen!“
Und ...
... falls sich ein/e Leser/in während/nach der Lektüre dieses Buches fragen sollte (was - nebenbei bemerkt - durchaus verständlich wäre):
“WARUM (um-alles-in-der-Welt!) tut sich jemand bloß SO ETWAS freiwillig AN?
WIESO (um-Himmels-Willen!) hat der Autor diese teilweise doch arg deprimierend sich lesenden Reiseberichte nur verfaßt & (schlimmer noch) gar die für ein solches Vorhaben unerläßlichen ‘Recherchen vor Ort’ auf sich genommen?“ ...
... so bleibt dem fatalistischen Autor nur die (betroffen nicht nur all diese Fragen offen sehende, sondern auch belassende) Antwort:
“SOMEBODY HAS TO DO THE SHIT-JOBS !!!“

Wie gesagt ...
... UNGEFÄHR SO hätte ich dieses Vorwort (fairerweise!) fortsetzen MÜSSEN, falls ich mich entschlossen HÄTTE, ausschließlich die negativen Seiten & Umstände des ‘Unterwegsseins’ zu schildern.
DA DEM ABER JA NICHT SO IST (äh: ja ...!?), darf ich mir derartige Warnungen ersparen & stattdessen den LeserInnen VIEL SPASS bei der Lektüre der nun folgenden Auswahl ’heiter-sonniger’ Reiseberichte (nun ja - wenn schon nicht versprechen, so doch zumindest) ...
... WÜNSCHEN!


Nachsatz:
Mein aufrichtiger Dank gilt einer breiten Palette angeschriebener Buchverlage - deren moralische sowie (vor allem!) taten-lose Unterstützung mich zunehmend in dem Gefühl bestärkte ...
... daß DER MARKT (entgegen allen vermeintlichen -Gesetzen) DIESE, meine Reisebeschreibungen BRAUCHT !
“THANXX ...
... for TRYING to discourage me!“                                                (H.S.)

Horst Schmitz:
Das Etwas Andere Reisebuch Band 2

MIT BUS UND BAHN (SOWIE DREH-TABAK UND MISAN-TROPEN-HELM) ...
... DURCH DIE DRITTE (DIESER UNSERER EINEN, VON WEM & AUFGRUND WELCH ARROGANTER MOTIVE AUCH IMMER AUSEINANDER-DIVIDIERTEN & DURCH-NUMMERIERTEN) ...
... WELT

ISBN: 3-930894-63-7
Erscheinungsdatum: 2002
Seiten: 236
Format: DIN A5
Gewicht: 340g
Verlag: Rhombos Verlag / Berlin

real-buch02

INHALT:

I. Nagarkot - Anfang oder Ende des Universums ... ?

II.  Meine (mißglückte ...?) Annäherung an Cuzco

III. Lemurische (& auch sonstige) Hüpfer in Ost-Madagaskar

IV.  Auf den Spuren alter Kulturen: Durch die Kordillieren Kolumbiens

V. Auf Safari in Kenya: Der Amboseli Nationalpark

VI.  Trips (& sonstiger Horror) im Süden Indiens

VII. Im Westen Ugandas: Allein unter Katzen

VIII.  Der Lago de Nicaragua & ... eine Insel mit zwei Bergen

IX.  Trekking in Nepal: Der Annapurna-BaseCamp-Trail

VORWORT:

Die einführenden Bemerkungen zum ‘Vorgänger’ dieses Buches (des im vergangenen Jahr erschienenen, ersten ‘Sammelbandes heiter-sonniger Reiseberichte aus Asien, Lateinamerika & Ost-Afrika‘) ...
... darf der geneigte ‘Wiederholungstäter’ (& er MUSS geneigt sein: ansonsten hätte er allerspätestens nach Lektüre besagten Vorwortes nämliches Vorgängerbuch aus der frust-schweiß-nassen Hand legen MÜSSEN) mit einigem Recht ... nun ja: wenn nicht gar als widersprüchlich, so doch zumindest als kryptisch bezeichnen.
Denn: Über eine mit prosaischen Schikanen gespickte Hindernis-Strecke von guten (guten ...?) drei Seiten wird ER (der Leser) ein ums andere Mal in verbale Vollbremsungen (mit sich anschließenden, gedanklichen 180-Grad-Kehrtwenden) gejagt, bevor ER (der Leser) vom Autor trotzdem keine klare Antwort auf die Frage erhält ...
... ob ER (der mit jeder weiteren Verwirr-Zeile zunehmend nach Orientierung lechzende Leser) sich denn nun auf ‘ein die schönen Seiten des Unterwegsseins feierndes (langweiliges?) Pro-Reisebuch‘ ... oder doch eher auf ‘ein herrlich-deprimierendes (spannendes?) Anti-Reisebuch‘ freuen darf !?

Um es kurz zu machen:
DIESE FRAGE ...
... erfährt auch im Vorlauf dieses zweiten Bandes des ‘Etwas Anderen Reisebuches’ (ganz bewußt!) keine eindeutige Stellungnahme des Autors. Vielmehr bietet auch die vorliegende Auswahl amüsanter (immer aber um Authentizität bemühter!) Reisetagebuch-Aufzeichnungen jedem/jeder am ‘Thema: Reisen’ interessierten LeserIn die Möglichkeit der Verifizierung seiner/ihrer eigenen, individuellen Vorurteile.
ODER ...
... um es mit Günter Jauch (zugegeben: eher digital als analog!) zu sagen:
“Fernsehen macht die Intelligenten schlauer & die Doofen döööfer!“
“WIE ...?“

Hm - um (weiteren) Mißverständnissen vorzubeugen, sei dem Leser noch eine Warnung & eine Richtigstellung mitgegeben.

Warnung:
Enttäuscht wird sein, wer ein aalglattes Buch nach dem aalglatten Motto des aalglatten ‘Focus’-Machers H. G. M.: “Und IMMER an den Leser denken!“ erwartet.
In diesem Zusammenhang gebührt besonderer Dank meinem Verleger Bernhard Reiser, dessen wohldosierter Autorenbetreuungs-Mix (aus Ermutigung & Zurückhaltung) nun bereits zum zweiten Mal ein unmögliches Buch möglich macht - über dessen baugleichen Vorgänger vor kurzem die folgende Rezension zu lesen war ...
... oder zumindest zu lesen hätte sein können:

“Trotz unübersehbarer formaler Mängel, trotz (mehr noch) einer offensichtlichen Schwäche des sprachlichen Ausdrucks sowie (& vor allem!) einer erschreckenden Absenz jeglicher substantieller, geschweige denn: erkenntnistheoretisch-gewinnversprechender Inhalte ...
... eines muß man dem Autor des vorliegenden Buches konzedieren:
SEINEN MUT ... eine willfährig-neugierige (oder doch wohl eher: mangels Information wehrlose) Leserschaft auf eine Reise durch die gähnend-leeren Korridore seines inwendigen Vakuums mitzunehmen & trotzdem (gleichermaßen grundlos wie ... äh ... verschmitzt) zu lächeln!“

MARCELLA PELICANO (Nombre Artista: ‘La Cara Seca‘) in der deutschsprachigen Wochenendbeilage der bolivianischen Tageszeitung ‘EL ANALFABÉTO’

Äh - ja ...
... UND Richtigstellung:
Wieso eigentlich Misanthrop ...?
Tja - entgegen vereinzelter Einzelstimmen aus meinem ‘sogenannten Freundeskreis‘ (“Shut Up - You ...“) würde ich mich nicht per se als MENSCHENFEIND bezeichnen (& schon gar nicht diese unzutreffende Einschätzung pauschal auf die anläßlich meiner Reisen gemachten Bekanntschaften mit vereinzelten Einzelpersonen aus den einheimischen Bevölkerungen angewendet sehen wollen).
Wohl aber ...
... habe ich keinerlei Probleme mich als MENSCHENHASSER zu outen, kommt die Sprache auf eine bestimmte ‘Spezies Mensch’:
DEN REISENDEN (im Allgemeinen) ... & DEUTSCHE IM AUSLAND (im Speziellen)! Übrigens: Überbringer der schlechten Nachricht keineswegs ausgenommen.

Diese, meine gleichermaßen subjektive wie vernichtende Anklage begründen zu müssen, darf ich mir & meinen (verbliebenen!?) Lesern ersparen ...
... kann ich doch auf das in gedruckter Form vorliegende Plädoyer eines Anwaltes verweisen, der dieses leidige Thema bereits in knapper, bissiger (& gewohnt genialer!) Weise derart erschöpfend abgehandelt hat, daß sich JEDES weitere Wort schlicht erübrigt >

siehe: Wiglaf Droste - So fahret denn wohl! (in: Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses / Edition Nautilus, 1997).

Demjenigen Leser, dem nach Erläuterung all dessen, was er NICHT erwarten darf, trotzdem & immer noch zumindest an einer ‘ungefähren‘ Vorstellung von Gegenstand & Inhalt des vorliegenden Buches liegt ...
... sei zu guter Letzt (spät? ... zu spät?) der folgende, ‘quasi-offiziöse‘ Klappentext des Verlages anempfohlen:

“ ... Gleichermaßen eigenwilliges wie kurzweiliges Reisetagebuch, das den Leser auf ausgewählte Teiletappen in entlegene Regionen Asiens, Lateinamerikas und Afrikas mitnimmt, die der Autor auf ausgedehnten Touren durchquert hat.
Neben der unprätentiösen, authentischen Schilderung seiner persönlichen Reiseerlebnisse und -eindrücke legt der Autor (gnadenlos subjektiv, mit stets ironischem Blick auf seine Umwelt und sich selbst) sein besonderes Augenmerk auf die ‘keineswegs immer angenehmen Seiten des Unterwegsseins’.
Letztlich aber erschließt sich dem (gewillten) Leser nicht nur trotz, sondern gerade wegen dieser zu akzeptierenden Beschwernisse und Gefahren des Reisens das ‘besondere Faszinosum’, welches immer mehr Menschen in immer exotischere Regionen unserer Welt zieht.“

 

NA DENN ...

... VIEL SPASS!


Und für ALL DIE, die’s nicht erwarten können, wie’s 2008
(‘Ten Years After’!) in Afrika weitergeht ...
... hier ein ‘Appetitmacher’:

WIE ALLES BEGANN!
Oder: ICH ...
... im cubanischen Reise-Trainings-Camp!
 

C L I C K

Haftungsausschluß (Disclaimer):

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links dieser Website. Ich erkläre hiermit ausdrücklich, daß zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich, ebenso für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen. Gleiches gilt für auf diese Website gesetzte Fremdeinträge in Gästebücher, Foren oder ähnliches. Die Inhalte externer Links bzw. Fremdeinträge in diese Website spiegeln nicht unbedingt meine Meinung wieder. Die Linkliste erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

[home] [asia 96] [lat-am 97] [africa 98] [contact]